Folgende Artikel sollte oder könnte man sich für seine Wohnungskatzen anschaffen. Diese Liste enthält nur Empfehlungen von Artikeln, die ich selbst besitze bzw. von Artikeln, die Artikeln, die ich selbst besitze, ähnlich sind. Alle Links sind Partnerlinks – kauft sich jemand einen Artikel über einen dieser Links, erhalte ich eine kleine Provision. Ich sage schon im Voraus vielen Dank dafür!

  • Transportbox – Um die Katze sicher zum Tierarzt oder zur Katzenpension zu bringen. Transportboxen gibt es in unterschiedlichen Größen und Ausführungen. Die unten verlinkte Katzentransportbox aus Hartplastik scheint mir sicherer als Tragekörbe aus Stoff (so kann den Katzen auch nichts auf den Kopf fallen!). Diese Box lässt sich auch von oben öffnen – also der Deckel lässt sich abmachen und man kann die Katze nach oben rausnehmen, man muss sie nicht durch die Klappe vorne herausholen. Anfangs hatten wir eine kleine Transportbox für beide Katzenbabys, dann haben wir eine zweite kleine gekauft. Inzwischen wiegen die Kater 5,5 Kilo, jetzt haben wir für jeden eine große.
Katzenklo
Großes Katzenklo mit Rand, damit nichts daneben geht. Die Matte soll die Katzenstreu abfangen.
  • Katzenklo – Das Katzenklo ist eine nervige Angelegenheit bei Wohnungskatzen – aber vielleicht trotzdem noch besser, als dem Tier mit einer Tüte hinterherlaufen zu müssen! Generell benötigt man ein Katzenklo pro Katze, meist ist die Rede von “1 Klo pro Katze +1”. Für zwei Katzen sollte man also drei Katzenklos haben, aber wenige werden eine Wohnung haben, die dafür groß genug ist. Ich rate zu großen Katzenklos, damit nichts daneben geht, und ein gekrümmtert Rand hilft ebenso gegen das Danebenpinkeln. Generell wird ein Katzenklo ohne Deckel empfohlen, damit die Katze auch auf dem Klo immer einen Fluchtweg hat. Dieses hier sollte das Modell sein, das wir auch haben, mit dem ich gute Erfahrungen gemacht habe:
  • Streuschaufel – Damit man die Klumpen aus dem Katzenklo fischen kann. Wir haben diese Schaufel für das Cat’s Best Original, aber hier sollte man am besten im Haustierladen schauen und eine Schaufel kaufen, die zur Katzenstreugröße passt. (Wir haben auch eine feinere Streuschaufel (Partnerlink) von vorher, aber damit lassen sich Streumarke mit sehr dicken Körnern gar nicht sieben.)
  • Mülleimer – Je nachdem, wie die örtlichen Entsorgungsvorschriften sind, darf man Katzenstreu eventuell nicht in der Toilette herunterspülen, auch wenn die Katzenstreumarke mit Entsorgung über die Toilette wirbt. Hier sollte man sich bei der Stadt erkundigen. In solchen Fällen sollte man sich einen Mülleimer für die Katzenstreuklumpen anschaffen. Schön ist das nicht, aber einigermaßen praktisch und einfach zu handhaben.
Katze auf Kratzbaum
Den Kratzbaum hat Garrus sich zu eigen gemacht.
  • Kratzbaum – Der unten verlinkte sieht unserem sehr ähnlich. Kratzbäume müssen natürlich auch optisch etwas ansprechend für den Katzenhalter sein, außerdem sollten sie Sisalstämme haben, damit die Katze ordentlich die Pfoten daran wetzen kann. Und stabil sollten sie auch sein, sonst wetzt die Katze stattdessen am Sofa die Krallen. Ein Schlafplatz obendrauf wird von der Katze auch gerne verwendet. Wer tolle Kratzbäume für wenig Geld möchte, sollte sich bei eBay-Kleinanzeigen umsehen. Hier gibt es gebrauchte Kratzbäume oft sehr günstig – meist aber nur mit Selbstabholung. Aber auch so gibt es eingiermaßen bezahlbare hübsche Kratzbäume (z.B. Cat’s Flower), Kratztonnen und Wandliegebetten (alle drei Partnerlinks). Da ist für jeden Geschmack was dabei und die Katzen danken es einem!
Wrex lässt sich bürsten.
Hier lässt Wrex sich gerade bürsten. Unsere Kater lieben diese Bürste.
  • Bürste – Welche Bürste für Katzen die beste ist, kommt sicher auch auf die Katze an. Unsere Bürste ist der unten verlinkten sehr ähnlich (bei unserer fehlt nur der Markenname) – wir hatten vorher eine andere, die mochten die Kater nicht so gerne, aber die, die wir jetzt haben, lieben sie und lassen sich gerne laut schnurrend Bürsten. Unsere Kater sind angeblich europäische Kurzhaarkater – was man für haarigere, filzigere Langhaarkater nehmen muss, kann ich daher nicht sagen.
  • Futternapf – Ein Napf aus Metall, damit da nichts zerbricht und man ihn leicht reinigen kann, aber mit Gummieinsatz, damit er beim Fressen nicht über den Boden rutscht. Wir haben zwei davon, für jeden Kater einen. Als “Slow Feeder”-Futternapf für Trockenfutter kann ich den Tiger Diner (Partnerlink) empfehlen. Er ist aus Keramik und so recht schwer, und die Katzen müssen mit ihren Pfoten hineinlangen, um das Futter herauszuholen.
  • Trinknapf – Wir haben nur einen Trinknapf für beide Kater, aber sie trinken generell nicht viel. Vorher hatten wir einen aus Porzellan, bis die Kater ihn zerbrochen haben. Jetzt haben wir diesen sehr schönen aus Metall mit Metallgestell:
Beklebter Futterautomat
Der Petpod.
  • Futterautomat – Futterautomaten sind gut, wenn man seinen Katern zwischendrin mal eine Mahlzeit anbieten will. Ich habe hier lange gesucht, bis ich endlich einen geeigneten Futterautomaten für zwei Katzen gefunden habe: den PetPod. Ich habe bereits einen ausführlichen Test über den PetPod geschrieben – aber soviel sei an dieser Stelle angemerkt: Seit ich den PetPod gefunden habe, ist er bei uns für den kleinen Snack zwischendrin im Dauereinsatz und ich kann ihn gar nicht genug empfehlen. (Ihn gibt es auch unter dem Namen PetSafe bei Amazon (Partnerlink) – hier lohnt sich ein Preisvergleich, denn die Preise schwanken.) Die günstigere Alternative ist der Trixie TX1, der schont den Geldbeutel – aber wer einen dominaten Kater hat, weiß dabei nicht, ob tatsächlich beide Katzen etwas abbekommen, wenn der Automat sich öffnet.
  • Angelspielzeug – Der Klassiker unter den Katzenspielzeugen, denn so kriegt die Katze Bewegung und die Hände des Katzenhalters sind nicht in Gefahr, zerkratzt zu werden. Solche Spielangeln gibt es in vielen verschiedenen Ausführungsarten. Weitere Empfehlungen für Katzenspielzeug gibt es in meinem Beitrag Katzenspielzeug von Katzen getestet.
Katzenbaby auf Kratzbrett
Ein Kratzfisch für die Katzenbabys.
  • Kratzbrett – Auch ein schönes Spielzeug, an dem die Katzen ihre Krallen wetzen können. Kosten nicht viel und kommen manchmal auch mit Katzenminze wie das verlinkte hier auf Amazon, das auch irgendwo in unserer Wohnung herumfliegt. Sie sind nicht für die Ewigkeit gemacht, wenn die Katzen sie oft verwenden, aber sie sind nicht besonders teuer, recyclebar und es ist doch besser, die Katze zerkratzt einen Fisch aus Karton als das Sofa!
  • Krallenschere – Damit kann man Katzen die Krallen stutzen, ohne dass diese dabei Zersplittern, wie sie es eventuell mit einem normalen Nagelklipser täten. (Siehe hierzu auch meinen Artikel zum Krallenschneiden.) Ich warten, bis der Kater auf dem Schoß döst, und dann wird ihm schnell mal die eine oder andere Kralle gekürzt, bis er mich wissen lässt, dass er genug davon hat. Unsere sind aber auch sehr tolerant, was das Anfassen ihrer Krallen angeht.
  • Geruchs- und Fleckenentferner – Falls die Katze doch mal irgendwo hinpinkelt, braucht man einen Fleckentferner, der den Uringeruch mit Enzymen zersetzt. Riecht es nämlich weiter nach Urin, macht die Katze dort gleich wieder hin. Und wenn es nach Reinigungsmitteln stinkt, versucht die Katze eventuell auch wieder, den Geruch durch etwas Pinkeln zu vertreiben.
  • Dosendeckel – Zum Abdecken geöffneter Katzenfutterdosen. Das ist so ein Artikel, von dem man erst merkt, dass man ihn braucht, wenn man sich mit einer offenen Katzenfutterdose wiederfindet. Mit Klarsichtfolie will da sicher keiner hantieren (höchstens mit wiederverwendbaren Silikondeckeln (Partnerlink)). Kosten nicht viel und sind sehr nützlich.
  • Katzengras – Katzengras gibt es eigentlich in jeder Haustierhandlung für knapp 2,- EUR zu kaufen. Es ist wichtig für Katzen und unsere lieben es – deswegen hält es nicht lange. Wer es selbst anpflanzen möchte, kann hier etwas Geld sparen, allerdings dauert es schon eine Weile, bis es aufgeht. Ich empfehle dieses hier, da es sehr dicke Blätter produziert, die unsere Kater gut abbeißen können:
  • Katzenkorb für die Heizung – Dieser Katzenkorb für die Heizung hat sich im Winter gut bewährt. Er ist etwas klein für eine 5,5kg-Katze, aber Garrus fühlt sich auch in engen Höhlen wohl. Der Korb war damals um einiges heruntergesetzt und halbwegs bezahlbar – es gibt auch andere Katzenliegen für die Heizung (Partnerlink), die etwas günstiger sind. Beim Bestellen sollte man auf jeden Fall darauf achten, ob die Halterung auch für die Breite der Heizung passt.
  • Wandregal – Ein Perseby-Wandregal von Ikea. Das Regal ist an der Wand, damit die Kater auch etwas in die Höhe klettern können. Wir haben gleich zwei davon gekauft. Ich rate dringend dazu, 10er-Dübel für die Wandmontage zu verwenden – sonst hält das Regal den Katern nicht stand. (Siehe dazu den Artikel zu unserer Katzenkletterwand.)
  • Sticky Paws – Wenn der Kater seine Krallen am Sofa wetzt, kann man diese Klebstreifen darankleben. Katzen mögen keine Klebstreifen und so sucht er sich etwas anderes zum Krallenwetze – im Idealfall seinen Kratzbaum! Ich bin etwas überrascht, dass die Bewertung des Produkts auf Amazon so negativ ist, denn ich habe damit wirklich gute Erfahrungen gemacht. Bei mir ginge die Klebestreifen wieder ohne Rückstände vom Sofa ab und die Kater haben es tatsächlich nicht anfassen wollen.
Bitte fleißig weitersagen!

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